29.07.2019 Montag  Rettungshunde üben am Forggensee

Bei wechselhaftem Wetter waren die Kollegen der DLRG Alpirsbach bei uns um gemeinsam die Wasserortung zu trainieren.

Eine Person wird im Wasser vermisst. Das Gebiet ist zu groß um es mit den Taucher abzusuchen. Hier kommen die Rettungshunde, speziell die sogenannten Wasserorter zum Einsatz.

Ein Hund geht auf das Boot und fährt in das Suchgebiet. Die Bugklappe des Bottes wirde geöffnet damit der Hund mit der Nase nahe an der Wasseroberfläche sein kann. Hoch konzentriert geht die Nase in den Wind. Der Bootsführer muss das Boot ruhig halten und seinen Kurs zielgenau fahren.
Der Hund fängt an zu bellen. Jetzt muss es schnell gehen. Auf dem GPS-Gerät müssen Markierungen gesetzt werden damit das Suchgebbiet für die Taucher eingegrenz werden kann. Wieder an Land werden die Markierungen des GPS Gerätes auf den Laptop übertragen und unter Berücksichtigung des Windes und der Strömung das Suchgebiet auf einen Radius von maximal 50 Meter eingegrenzt. Der Hundeführer zeichnet deas Suchgebiet für die Taucher ein. Ein Vergleich mit den Referenzpunkt - Diesmal hatte der Hund eine Abweichung von einem Meter. Punktlandung.

Das alles muss sehr oft und aufwendig trainiert werden. Hierfür trainieren unsere Wasserorter zwei mal in der Woche.

Von: Dominik Schneider

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