24.03.2019 Sonntag  Schwaben DLRG veranstaltet Workshop

Die Teilnehmer des Workshops

Die Teilnehmer beim Workshop zum Thema Belehrungen

Lindenberg im Allgäu/Augsburg   Die Amtsträger der Schwäbischen Gliederungen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trafen sich am Wochenende um den 23. März und bildeten sich in aktuellen Themen der Vorstandsarbeit fort. Die Idee zur Durchführung der Veranstaltung stammte vom stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirks Christian Mack. „Meine Intension war es, so viel Wissen wie möglich auf jüngere Vorstandsmitglieder zu transferieren.“ so Mack. „Leider geht gerade bei der Übernahme von Ämtern häufig sehr viel DLRG-Wissen verloren, welches man sich dann wiederum mühsam erarbeiten muss.“

   - 27 Wissensgebiete an einem Wochenende -

Neben den alt bewährten Themen Öffentlichkeitsarbeit und Versicherungen kamen auch neue wie die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Programm für Vereinsverwaltung „Sewobe“ auf die Agenda. Teilweise konnten gleichzeitig Workshops aus allen drei Bereichen Vorsitz, Kasse und Technik angeboten werden. Somit wurden über das ganze Wochenende insgesamt 27 Wissensgebiete behandelt.
„Das besondere an dieser Veranstaltung ist, dass wir alle Fachreferenten in den Reihen der DLRG finden konnten. So etwas geht nur, da unsere ehrenamtlichen Helfer ihr Wissen aus ihren Berufen mitbringen und in dieser Organisation unentgeltlich zur Verfügung stellen.“ erklärt Thomas Huber der zweite Mann im Organisationskomitee.

  - „So eine gute Weiterbildungsveranstaltung habe ich in Bayern bisher nicht erlebt!“ -

Die Veranstaltungsleiter Mack und Huber konnten sich über durchwegs positive Rückmeldungen freuen. Viele Teilnehmer hoffen schon jetzt auf eine baldige Wiederholung. Auch Volker Härdtl, Geschäftsführer der DLRG Bayern und Teilnehmer bescheinigt der Veranstaltung einen großen Nutzen. „So eine gute Weiterbildungsveranstaltung habe ich in Bayern bisher nicht erlebt! Ich hoffe, dass sich weitere Bezirke durch dieses Konzept inspirieren lassen.“ so Härdtl. 

Ein besonderer Dank geht an die Referenten und an die Firmen Lechwerke AG (LEW), RESTUBE und Neuland für die Geld- und Sachspenden und das Humboldt-Institut Lindenberg für die gute und unkomplizierte Bewirtung.

Von: Thomas Huber

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